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Die grabenlose Kanalsanierung in Stendal sorgt dafür, dass Leitungen modernisiert werden können, ohne Straßen und Wege aufwendig aufzureißen. Mit moderner Inliner-Technik setzen die Stadtwerke auf effiziente und nachhaltige Lösungen.
Damit unsere Infrastruktur zuverlässig bleibt, sind regelmäßige Sanierungen notwendig. Unser Abwasserbereich hat im Jahr 2025 insgesamt rund 640 Meter Kanalnetz saniert.
Zum Einsatz kam dabei überwiegend die Inliner-Sanierung, eine moderne und besonders schonende Sanierungsmethode.



v.l. Kanalsanierungsarbeiten am großen Hauptsammler im Bereich der Uchte, Kamerabefahrung des Abwasserrohrs vor der Inliner-Sanierung, Mitarbeiter der Fa. STRABAG beim Einziehen des Inliners
Die Arbeiten konzentrierten sich vor allem auf folgende Bereiche:
Je nach Abschnitt wurden Rohrgrößen von DN 250 bis DN 600 saniert – das entspricht einem Rohrdurchmesser von etwa 25 bis 60 Zentimetern.
Bei der Inliner-Sanierung wird ein spezieller, harzgetränkter Schlauch (der sogenannte „Inliner“) in das bestehende Rohr eingebracht. Dieser härtet im Rohr aus und bildet anschließend eine neue, stabile Innenwand. So entsteht praktisch ein neues Rohr im alten Rohr, ohne dass die Leitung vollständig ausgegraben und ersetzt werden muss.
Die Inliner-Sanierung gilt als bewährte Methode der Zustandserhaltung und Verbesserung – insbesondere dort, wo kein grundhafter Straßenausbau geplant ist oder der Zustand der vorhandenen Rohre eine Sanierung zulässt.
Eine fachgerecht ausgeführte Inliner-Sanierung kann die Lebensdauer der Rohre um bis zu 50 Jahre verlängern.
Die Leitungen bleiben langfristig dicht, stabil und funktionsfähig – ein wichtiger Beitrag zur Betriebssicherheit und Werterhaltung unseres Kanalnetzes.
In den vergangenen Jahren konnten teils längere Abschnitte saniert werden. Im Jahr 2025 war jedoch ein größerer Anteil der Maßnahmen am Hauptsammler (DN 600) notwendig.
Solche großen Leitungen sind besonders wichtig
für das gesamte System und erfordern einen entsprechend hohen Aufwand.
Auch wenn die Gesamtlänge in diesem Jahr dadurch „nur“ 640 Meter beträgt, war die Maßnahme ein wichtiger Schritt für die langfristige Sicherung der Abwasserentsorgung.
Leitungen werden erneuert oder saniert, ohne Straßen oder Grundstücke großflächig zu öffnen.
Weniger Baustellen, geringere Einschränkungen und längere Nutzungsdauer bestehender Systeme.
Vor allem bei Kanal- und Rohrsystemen in Städten und Wohngebieten.
Wir – die Stadtwerke Stendal GmbH – sind weit mehr als nur ein Energieversorger.
Über 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen Tag für Tag dafür, dass Stendal und die Umgebung zuverlässig mit Strom, Gas, Wasser und Wärme versorgt werden.
Dabei zählen Werte wie Respekt, Teamgeist und ein faires Miteinander genauso wie moderne Technik und spannende Aufgaben.




Ausführliche Informationen zu den offenen Stellen, unseren Benefits und die
Bewerbungsunterlagen gibt’s unter 👉 https://www.stadtwerke-stendal.de/karriere
Ihr Ansprechpartner ist Herr Matthis Junker (Tel.: 03931 688-307).
Werbung: Text und Bilder von den Stadtwerken Stendal