Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ in Stendal 

Jungforscher:innen präsentieren ihre Ideen

Am 26. Februar 2026 fand in Stendal der Regionalwettbewerb von Jugend forscht statt. Der Regionalwettbewerb wird seit 19 Jahren von den Stadtwerken Stendal, der Kreissparkasse Stendal und dem Wirtschaftsförderungs- und Gründerzentrum BIC als Unternehmenspaten organisiert und von zahlreichen Einrichtungen aus der Region unterstützt. Die 66 Teilnehmerinnen und Teilnehmern des diesjährigen Wettbewerbs präsentierten ihre Arbeiten in den verschiedensten Fachgebieten wie Mathematik, Informatik, Biologie, Technik und Arbeitswelt. Insgesamt gab es 37 Projekte. Die Bandbreite reichte von theoretischen Analysen über praktische Experimente bis hin zu technologischen Innovationen. 

v.l. Eröffnung des Regionalwettbewerbs Jugend forscht, Schülerinnen des Winckelmann-Gymnasiums Stendals mit ihrem Projekt, Alexandra Lazko mit ihrem Sunflower-Projekt; Quelle: Stadtwerke Stendal


Besonders erfolgreich waren Schülerinnen aus der Altmark, deren Ideen sich mit Energieeffizienz und praktischen Lösungen für den Alltag beschäftigen. Den ersten Platz in der Kategorie Arbeitswelt erreichten Zoé Leider (16), Enie Knospe (15) und Agnesa Berisha (16) vom Winckelmann-Gymnasium Stendal. Sie entwickelten ein innovatives Kochgeschirr aus dem 3D-Drucker mit integrierter Dämmung. Die speziellen Induktionstöpfe sparen rund 31 Prozent Energie und bleiben außen deutlich kühler, wodurch Verbrennungen vermieden werden. Für ihre Idee qualifizierten sich die Schülerinnen für den Landeswettbewerb in Halle und erhielten zusätzlich Sonderpreise des Stendaler Oberbürgermeisters und der Kreissparkasse Stendal. 


Auch aus Salzwedel gab es ausgezeichnete Projekte. Elizawetha Lazko entwickelte einen Handschuh mit Sensoren und Vibrationsmotoren, der Menschen mit Sehbehinderung zusätzlich zum Blindenstock Orientierung geben kann. Dafür erhielt sie den Sonderpreis für Mobilität sowie den zweiten Platz in der Kategorie Technik. Ihre Schwester Alexandra Lazko stellte ein Solarmodell vor, das sich wie eine Sonnenblume automatisch nach dem Licht ausrichtet und so deutlich mehr Energie erzeugen kann. Ihr Projekt wurde mit mehreren Sonderpreisen ausgezeichnet – darunter auch ein Sonderpreis der Stadtwerke Stendal. 


v.l. A. Görig und D. Klitzke beglückwünschten M. Feresztyn
zum erfolgreichen Abschluss seiner Ausbildung;
Quelle: Stadtwerke Stendal

Am 15.08.2022 startete für Max Feresztyn die Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik. Nach 3,5 Jahren, in denen er Einblicke in verschiedene Abteilungen der Stadtwerke Stendal erhalten und vielfältige Kenntnisse in der fachgerechten Installation sowie Wartung elektrischer Anlagen erworben hat, konnte er diese am 29.01.2026 erfolgreich beenden.

Wir gratulieren ganz herzlich zum erfolgreichen Abschluss und wünschen Max viel Erfolg in den Berufseinstieg bei den Stadtwerken Stendal – nun als offizieller Mitarbeiter. Aufgrund seines sehr guten Abschlusses wurde Max direkt unbefristet übernommen und wird zukünftig den Strombereich tatkräftig unterstützen. 

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