Schön, aber gefährlich

Die Natur bietet eine Fülle schöner Blüten von Blumen, Sträuchern und Bäumen. Sie sind eine Zierde unserer Umwelt in Hausgärten, öffentlichen Gärten, Parks, Freizeitanlagen oder vor Häusern im Wohngebiet. Sie erfreut uns, ist Erholungs- und Tummelplatz für Jung und Alt und spendet Freude und Zuversicht. Doch nicht immer bleibt diese Freude ungetrübt. Von etlichen Blüten,

Stockrose – Althaea rosea

Die Stockrose gehört zur Familie der Malvengewächse, die als ein- oder mehrjährige Kräuter, Stauden, Halbsträucher, Sträucher und Bäume mit Schleimschläuchen in Rinde und Mark vorkommen. Die als Heilpflanzen sehr geschätzten Wilden Malven und der Echte Eibisch gehören ebenso dieser Familie an. Allein von der Erscheinung her sind Stockrosen wesentlich auffälliger, denn sie können bis zu

Vorsicht Wespen!

Honigbienen, Hummeln und Wespen sind den ganzen Sommer über unterwegs zu den Nahrungsquellen, die ihnen Blumen, Sträucher und Bäume anbieten. Als wertvolle Nebenleistung tragen sie zur Bestäubung bei. In diesem natürlichen Lebensraum geht von den Insekten kaum eine Gefahr aus, es sei denn, man kommt ihnen unvorsichtig zu nahe! Da sie einen Stachel besitzen, werden

Besenginster – Sarothamnus scoparius

Der im Niederdeutschen Bram und im Althochdeutschen Bramo genannte Ginsterstrauch findet sich in vielen Ortsnamen wieder. Bad Brambach im Vogtland, Bremen, Bramstedt oder Bramsche bei Osnabrück gehen auf seinen Wert in diesen Regionen zurück. Es ist noch gar nicht solange her, da stand der Besenginster zu allerlei Verwendung hoch im Kurs. Nicht nur seiner goldgelben,

Der Bären-Lauch – Allium ursinum L.

Der Frühling kommt bestimmt und mit ihm auch eine Reihe Frühblüher, die unsere Landschaften mitunter nachhaltig bestimmen. Zu den ersten, die vom Frühling künden, gehören die Schneeglöckchen, gefolgt von den Märzenbechern und dem Lungenkraut. Der Bären-Lauch steht von März bis Mai in Blüte und macht mit seinem reichblütigen, doldigen Blütenstand auf sich aufmerksam. Bei massenhaftem